Der große Treffpunkt für Liebhaber der "siebten Kunst", der französischen Sprache und der frankophonen Kulturen!

Das 1999 gegründete Festival du Film Francophone (FFF) bietet dem österreichischen Publikum jedes Jahr eine Auswahl an frankophonen Filmkreationen.

Das Festival, das nicht wettbewerbsorientiert ist und seit 2002 von Unifrance unterstützt wird, ehrt die 7. Kunst durch eine Auswahl von etwa 20 Spielfilmen in französischer Sprache, darunter die neuesten Produktionen aus Belgien, Kanada, Frankreich, dem Großherzogtum Luxemburg und der Schweiz.

Zehn Tage lang trifft sich hier das frankophile oder frankophone Publikum zu Filmvorführungen und Begegnungen mit Regisseuren, um gemeinsam eine wesentliche Kunstform zu entdecken und sich darüber auszutauschen, die zugleich ein Treffpunkt der Begegnungen und der Emotionen ist.

AUSGABE 2026

 

Vom 16. März bis zum 1. April 2026 wird die siebte Kunst bei der 28. Ausgabe des Festival du Film Francophone de Vienne durch eine Selektion von 28 Spielfilmen in französischer Sprache mit deutschen oder englischen Untertiteln geehrt. Die kuratierten Filme sind zwischen Fiktion und Realität angesiedelt und gehören zu den jüngsten Produktionen der Frankophonie. 

Dieses Jahr bietet das Institut français d’Autriche Vorführungen von Amélie et la métaphysique des tubes von Maïlys Vallade und Liane-Cho Han, Apprendre von Claire Simon, Kouté vwa von Maxime Jean-Baptiste, Les enfants vont bien von Nathan Ambrosioni und Nino von Pauline Loquès. Die IFA arbeitet erneut mit dem Institut für Romanistik der Universität Wien für die stets sehr geschätzte Nacht des Kurzfilms zusammen!

SPEZIALVERANSTALTUNGEN

Kurzfilmnacht, Samstag, 21. März um 22:00 Uhr im Votiv Kino

Die Kurzfilmnacht lädt Sie ein, belgische, kanadische, französische und Schweizer Kurzfilme zu entdecken, die von einer Studierendenjury des Instituts für Romanistik der Universität Wien ausgewählt wurden. Nach einer Pause und einer Abstimmung durch das Publikum wird der Gewinnerfilm gekürt. 

Jury 2026: Lena Klier, Charlie Lemeray, Lea Vinatzer, Renaud Lagabrielle (Senior Lecturer).

Filmabend im Studio Molière im Rahmen des FFF, Dienstag 24. März, 18:30 Uhr

Mehr als dreißig Jahre nach ihrem bemerkenswerten Dokumentarfilm Récréations (1998), der im Hof eines Kindergartens gedreht wurde, kehrt Claire Simon mit Apprendre (2025) zurück, der im Rahmen einer groß angelegten Retrospektive, die der Regisseurin gewidmet ist, mit Unterstützung des Institut français d'Autriche im Österreichischen Filmmuseum vorab gezeigt wurde.

In den Mauern der öffentlichen Einrichtung Anton Makarenko in Ivry-sur-Seine lädt uns die Filmemacherin ein, am Alltag der Kinder teilzuhaben: Den kleinen Ritualen, dem Lernen, dem Zusammenleben, den Streitigkeiten, den Gesprächen sowie den Beziehungen zu den Lehrern und Lehrerinnen. Eine echte Hymne an die Schule als Institution und an diejenigen, die sie mit Leben füllen.

Mit Unterstützung von L’Oréal

Wir freuen uns auf Sie ! 

Hier geht's zum Festivalprogramm ! 

Kontakt: kommunikation@institutfr.at

 

 

AUSGABE 2025

 

Vom 26. März bis 10. April 2025 wird die siebte Kunst bei der 27. Ausgabe des Festival du Film Francophone de Vienne durch eine Selektion von 28 Spielfilmen in französischer Sprache mit deutschen oder englischen Untertiteln geehrt. Die kuratierten Filme sind  zwischen Fiktion und Realität angesiedelt und gehören zu den jüngsten Produktionen der Frankophonie.

Es wird Ihnen ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Programm geboten, das intime und politische Erzählungen, Geschichten von Freundschaften und politischen Mobilisierungen, Werke, die Freude wecken und den Zustand der Welt in Frage stellen, miteinander verbindet. Ein Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf Literaturverfilmungen, dabei werden vier Filme aus den Bereichen Roman und Comic gezeigt. Das Programm umfasst auch die beliebte Nacht der Kurzfilme, einen Nachmittag mit Kurzfilmen, die nicht nur die Kleinen sondern auch die Großen entzücken, sowie eine musikalische Reise, die Eurovisions- und Chanson-Fans mit dem neuen Dokumentarfilm über Céline Dion zusammenbringt.

SPEZIALVERANSTALTUNGEN

Kurzfilmnacht, Samstag, 29. März um 22:00 Uhr im Votiv Kino

Die Kurzfilmnacht lädt Sie ein, belgische, kanadische, französische und Schweizer Kurzfilme zu entdecken, die von einer Studierendenjury des Instituts für Romanistik der Universität Wien ausgewählt wurden. Nach einer Pause und einer Abstimmung durch das Publikum wird der Gewinnerfilm gekürt. 
Jury 2025: Marie-Therese AUER, Mathilda GÜHNE, Jonas STEINER, Renaud LAGABRIELLE (Lehrbeauftragter).

Kino für die Allerkleinsten, Sonntag, 30. März um 14:30 Uhr im Votiv Kino 

Nehmen Sie dieses Jahr Ihre Kleinsten (zwischen 3 und 6 Jahren) mit ins Kino! Im Laufe von vier Kurzfilmen auf Französisch werden Ihre Kinder mit Pompou ours - l'Arbre totem (2023) oder Une guitare à la mer (2025) Epen durchleben und nach diesen Abenteuern können sie dank Tête en l'air (2023) und Nube (2024) träumen.

ABGESAGT ! Lesung mit Pierric Bailly, Autor von Le Roman de Jim (P.O.L, 2022), am Montag, den 31. März um 19:30 Uhr in der Buchhandlung List

Im Rahmen eines Programmschwerpunkts, der Literaturverfilmungen gewidmet ist, wird die Leinwandadaption von Arnaud und Jean-Marie Larrieu des Buches Le Roman de Jim dessen Autor Pierric Bailly am 30. März im Votiv Kino als Vorpremiere gezeigt. Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einem Treffen mit dem Autor des Buches, auf dem der Film basiert, ein. Das Treffen findet in der französischsprachigen Buchhandlung List am 31. März um 19:30 Uhr statt. Es wird von Isaure Hiace moderiert und von Isolde Schmitt gedolmetscht.

Mit Unterstützung von L’Oréal

 

 

Wir freuen uns auf Sie ! 

Hier geht's zum Festivalprogramm ! 

Kontakt: kommunikation@institutfr.at

 

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