Festival du Film Francophone

Der große Treffpunkt für Liebhaber der „siebten Kunst“ und der französische Sprache!

Das 1999 ins Leben gerufene Festival du Film Francophone öffnet jedes Jahr im Frühling seine Pforten und präsentiert die Vielfalt zeitgenössischen Filmschaffens. Dieses nicht kompetitive Festival, das von der französischen Botschaft in Österreich und den diplomatischen Vertretungen anderer französischsprachiger Länder gemeinsam organisiert wird, wird 2002 zum ersten Mal auch von Unifrance unterstützt.

Ein Festival zu Ehren des französischen und französischsprachigen Kinos

Zehn Tage lang wird dem Kino - der sogenannten „siebten Kunst“ – mit einer Auswahl von Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen aus den jüngsten Produktionen Belgiens, Frankreichs, Kanadas, Luxemburgs und der Schweiz eine Hommage erwiesen. Die ausgewählten Filme, die die ganze Vielfalt der französischsprachigen Welt repräsentieren, sind in Österreich noch nie zu sehen gewesen und ehren ein vielfältiges und kreatives Kino. Einige Spielfilme werden von lokalen Verleihern angeboten.

Die Kurzfilme werden von den Studierenden des Instituts für Romanistik der Universität Wien sorgfältig ausgewählt und im Rahmen der traditionellen Kurzfilmnacht präsentiert. Am Ende der Veranstaltung wählt das Publikum seinen Lieblingskurzfilm aus.

Ein blühender Raum für Ausdruck und Begegnung

Zu Beginn seiner 22. Ausgabe wird das Festival du Film Francophone heute von den Tausenden von Zuschauern, die es jedes Jahr anzieht, anerkannt, besucht und geschätzt. Es hat sich als interkultureller Treffpunkt für Kinofans etabliert, die kommen, um die Emotionen der großen Leinwand zu teilen und den eingeladenen Filmpersönlichkeiten zuzuhören.

Verankert in der kulturliebenden Stadt Wien, hat sich das Festival in den letzten Jahren mit Aufführungen in Linz, Graz und Innsbruck auch über die österreichische Hauptstadt hinaus verbreitet.

Auf der Grundlage dieses ständig wachsenden Erfolgs möchte das Festival du Film Francophone ein Ort des Austauschs und der Reflexion sein und spielt somit eine aktive Rolle bei der Förderung der kulturellen Vielfalt und Identitäten.

Kontakt: cornelia.schmidmayr@institufr.at

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